Berichte zu den letzten Aktivitäten

1. März 2011

„Jood Preck“… am Dienstag, den 01. März hieß der Internationale Club den Lazarus Strohmanus herzlich willkommen. Die Tische des Clubraums waren von Brunhilde Hütten und Iris Pier wunderschön dekoriert worden…
Wiedereinmal erschienen sehr viele Leute, da großes Interesse an dieser alten Tradition bestand, die den meisten weitgehend unbekannt war.
Es war uns eine Ehre, dass der Vorsitzende der Gesellschaft Lazarus Strohmanus, Herr Ningelgen, mit zwei Begleitern persönlich zum Club gekommen war, um uns das „Warum und Weshalb“ ihrer Bräuche zu erläutern.
Alle lauschten gebannt den ausführlichen Informationen, angefangen beim Thema Hexen über das Winteraustreiben bis hin zum eher prosaischen Ursprung des „Preckens“ – die Strafe für diejenigen, die nicht das nötige Kleingeld hatten, um ihre Zeche in der Kneipe zu zahlen.
Besonders die ausländischen Clubmitglieder waren überrascht und erfreut, als sie eine Lazarus-Strohmanus-Anstecknadel als Geschenk erhielten, sowie eine Informationsbroschüre, die sie als Erinnerung an Jülich und seine Traditionen aufbewahren können.

22. Februar 2011

Durch pünktliches Erscheinen zollten die Mitglieder des Internationalen Clubs Frau Inge Duwe die höchste Anerkennung. Der Clubraum war voll, und Vorfreude lag in der Luft, als Frau Duwe ein weiteres Mal für eine magische Atmosphäre sorgte und alle mit ihrer Begeisterung für die Musik fesselte. Wir stimmten in die Melodien traditioneller deutscher Volkslieder ein. Bei einer solchen Lehrerin konnte keine Schüchternheit aufkommen. Inzwischen schien die Sonne durch die Fenster herein und verlieh den Melodien, die den Frühling begrüßten,  eine besondere Aussagekraft.
Plötzlich war der musikalische Morgen vorüber…und wie alle fragten uns, wo die Zeit geblieben war…und lechzten nach mehr. Wir wünschten uns, der Morgen würde gerade erst beginnen und nicht schon enden.
Nun hoffen wir alle, dass Frau Duwe das fortsetzen wird, was sich zu einer Tradition entwickelt, und uns mit einem weiteren musikalischen Vormittag erfreuen wird.
Ein einfaches Dankeschön ist nicht genug, wir waren fasziniert und echte „Inge Duwe“-Fans.

18. Januar 2011

Am Dienstag, den 18. Januar, hielt Hans Eifler einen Vortrag über Wedgwood Porzellan und andere Wedgwood Produkte.
Er brachte mehrere Beispiele der Wedgwood-Erzeugnisse mit. Darunter niedrig gebranntes Porzellan mit Reliefdekor, feines Porzellan (bone china), schwarzes Porzellan (black basalt) und Relief-Porzellan (Queens ware).
Viele Club-Mitglieder besuchten das Treffen, welches eine Mischung aus technischen Fakten und interessanter Informationen war. Wedgwood belieferte die Königshäuser vieler europäischer Länder, insbesondere das von Großbritannien. Die  Herrschaft von elf Königen und Königinnen dokumentiert sich in einer Vielzahl von Wedgwood-Erinnerungsstücken.
Das Markenzeichen von Wedgwood ist die sogenannte Portland-Vase.
Noch lange nachdem das Treffen schon offiziell beendet war, wurde Hans Eifler noch mit Fragen überhäuft - ein Anzeichen dafür, dass dieser Vortrag ein interessanter und sehr geschätzter Teil des monatlichen Programms des Clubs war.

30. Januar 2011

Der Monat Januar neigt sich mit der traditionellen „Internationalen Kaffeetafel“ am 30. seinem Ende entgegen. In diesem Jahr war die Gruppe der teilnehmenden Erwachsenen etwas kleiner. Gekommen waren 30 bis 40 Clubmitglieder und Freunde, die Leckereien beisteuerten und über 15 Kinder mitbrachten, drei davon jünger als 4 Monate. Die Atmosphäre dieser quirligen Zusammenkunft war eher die eines Familientreffens als die einer der üblichen Veranstaltungen des Monats-Programms. 
Es gab eine große Auswahl verschiedener Kuchen und Naschereien sowie einige herzhafte Alternativen. Die Veranstaltung war in diesem Jahr perfekt organisiert. Trotz der unaufdringlichen Planung war alles zur Hand, und die heißen Getränke kamen ohne Verzug auf den Tisch. Dazu muss ich einfach noch anmerken, dass die Tischdekoration äußerst ansprechend gestaltet und in ihrer Einfachheit ein echter Blickfang war.
Das Januar-Programm des Clubs hat sich als guter Start ins Jahr 2011 erwiesen… Jetzt können wir uns auf das freuen, was der Februar uns bringen wird.

15. Januar 2011

Am 15. Januar bereicherte die Schattenspielgruppe von Marlies Stechemesser  aus Tetz das Samstagsprogramm des Internationalen Clubs mit dem Märchen Hänsel und Gretel der Gebrüder Grimm. Barbara Müller hatte dies freundlicherweise organisiert.
Sie war zunächst etwas besorgt, ob die Anzahl der Zuschauer wohl groß genug  werden würde. Aber ihre Sorge war unbegründet, denn, zusätzlich zu den Eltern mit Kindern, erschienen auch viele Clubmitglieder ohne Kinder zu der Veranstaltung. 
In unserer modernen Zeit mit Computern und Fernsehern war es erfrischend in eine Zeit zurück versetzt zu werden, als Unterhaltung "handgemacht" war.
Die vielen anwesenden Kinder waren bezaubernd; die Augen der Erwachsenen folgten den Kindern genauso wie dem Stück. 
Die Spieler haben emsig und einfallsreich ein Bühnenbild und eine Inzenierung geschaffen, die ein hervorragender Hintergrund zu ihrer Musik war. Eine der freundlichen Mitglieder des Ensembles vertraute mir an, dass die Gruppe sich regelmäßig trifft, um mit ihren Flöten zu musizieren. Ein Schattenspiel ist natürlich eine angemessene Untermalung zu ihrer Musik. Daher - obwohl das Stück für jüngere Kinder geschrieben war -  genossen auch die Erwachsenen die begleitende Musik sehr.  
Der ausgezeichnet organisierte Nachmittag klang  je nach Alter und Geschmack mit einem Glas Wein oder Erfrischungsgetränken, mit Gebäck und Bonbons aus. 
Ich war erfreut zu sehen wie die Mitglieder des Ensembles in die Gespräche der Clubmitglieder einbezogen wurden, so dass sie sich eingeladen und geschätzt fühlten. 
Das unbeschwerte und gesellige Ende der Unterhaltung unterstrich einen sehr vergnügsamen und amüsanten Nachmittag.  

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